GRÄSER-IMPF TABLETTE
Allergie-Vorbeugung, -Diagnose und -Therapie
- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000-

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Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert am: 30.09.16, Uhrzeit: 20.38

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Graspollenallergie: Allergisches Asthma verhüten.  Therapie mit der Gräser-Impf  Tablette

Die innovative  „Gräser- Impf Tablette“ eignet sich besonders für die Therapie jener Graspollen-Allergiker, die bisher nur symptomatisch behandelt wurden. Diese oral anzuwendende spezifische Immuntherapie in Tablettenform wirkt bei der in Deutschland häufigsten Allergie ähnlich gut wie die bisher üblichen subkutan angewandten „Allergiespritzen“. Die innovative Behandlungsmethode hat aber im Vergleich mit der seit Jahrzehnten bewährten Standardtherapie eine ähnlich gute Wirkung, ein geringeres Nebenwirkungs-Risiko und wurde von einigen Gesundheitsökonomen sogar als "kosteneffizient" bewertet.

Durch die erfolgte Einführung der sog. „Gräser-Impf Tablette“ ist erstmalig die Lösung eines drängenden medizinischen Problems möglich geworden, an dem sich in der Vergangenheit weltweit zahllose allergologisch tätige Ärztinnen und Ärzte die Zähne ausgebissen haben: Obgleich die Mehrzahl (ca. 80%) der seit vielen Jahren epidemieartig zunehmenden Asthma-Erkrankungen durch die Atemwege betreffende Allergien (u.a. Baum- und Gräser-Pollen, bzw. Hausstaubmilben) verursacht wird, kommt die einzige an den Ursachen der Erkrankung ansetzende Behandlungsmethode – die Rede ist von der spezifischen Immuntherapie (SIT) – selbst in wohlhabenden Ländern viel zu selten zum Einsatz. Experten vermuten, dass lediglich 10% jener Patienten eine SIT durchführen lassen, die für diese ursächlich wirkende Therapie in Frage kommen. Dies ist bei der Mehrzahl der Ärzte auf die auf Missverständnissen und Vorurteilen basierende fehlende Akzeptanz der Immuntherapie  zurück zu führen. Und auch viele Allergiker verzichten lieber auf die "Allergie-Spritzen" und ziehen - trotz des relativ hohen Risikos an einem allergischen Asthma zu erkranken -  die nur symptomatisch wirkende Arzneimittel-Therapie mit einem Antihistaminikum vor.

Die SIT – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und viele Allergiker sprechen auch heute noch einfach von „Allergiespritzen" oder "Allergieimpfung“ - hat bei weltweit zwischen 200 und 300 Millionen Asthmakranken und den für Deutschland geschätzten 20-25 Millionen Allergikern eine immens große medizinische und ökonomische Bedeutung. In der Praxis werden die Therapiechancen aber leider aus vielerlei Gründen zu selten genutzt. Von den weit über 10 Millionen in Europa lebenden Graspollen-Allergikern kommen beispielsweise derzeit nur zwischen 3 und 6% in den Genuss einer spezifischen Immuntherapie.

Die Spezifische Immuntherapie (SIT) könnte bei breiter Anwendung vermutlich bereits heute die meisten allergisch bedingten Asthma-Erkrankungen verhindern

Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten lassen vermuten, dass sich die Mehrzahl der allergisch bedingten Asthma-Erkrankungen schon heute verhindern ließe, wenn die spezifische Immuntherapie in all ihren Spielarten bei der Mehrzahl der für die Behandlung in Frage kommenden Patienten tatsächlich zum Einsatz käme. Doch dies ist oft nicht der Fall, obgleich beispielsweise die deutschen Krankenkassen die Kosten einer medizinisch indizierten spezifischen Immuntherapie voll übernehmen.
Ursache dieses nur schwer nachzuvollziehenden Versäumnisses ist wohl in erster Linie die schlechte Akzeptanz der „Allergiespritzen“ bei Patienten und auch bei einigen Ärzten. Viele Allergiker fürchten sich vor Spritzen, oft ist ihnen allerdings auch der mit der SIT verbundene Zeitaufwand zu groß, oder sie überschätzen gar das in den Medien gelegentlich übertrieben dargestellte Risiko schwerer Therapie-Nebenwirkungen.

Selbstverständlich ist jeder Todesfall nach einem im Verlauf einer SIT auftretenden  anaphylaktischen Schock einer zu viel – andererseits muss man die extrem selten zu beobachtenden schweren Therapiezwischenfälle bei der Risikobewertung jenen Todesfällen gegenüber stellen, die beispielsweise noch immer im Zusammenhang mit schweren Asthma-Anfällen zu beklagen sind. Eines der erklärten Hauptziele einer spezifischen Immuntherapie ist es nämlich, das Auftreten eines allergischen Asthma möglichst zu verhindern.
Besonders Patienten mit einer ausgewachsenen „Spritzen-Phobie“ nehmen oft lieber das Risiko der Entwicklung eines allergischen Asthmas in Kauf, wenn ihnen ihr Arzt eine sich über 3 Jahre erstreckende Behandlung vorschlägt, die zahlreiche Injektionen einschließt. Und schließlich zeigte sich bei einer unter 450 Betroffenen durchgeführten Telefonumfrage, dass nur 37% der Befragten bekannt war, dass die spezifische Immuntherapie – früher auch als Hyposensibilisierung bezeichnet – überhaupt verfügbar ist.


Symptomatische Behandlung der Allergien reicht nicht aus


Für die meisten Allergiker erschöpfen sich die Behandlungsmöglichkeiten ihres lästigen Leidens somit aus subjektiver Sicht in der gelegentlichen Einnahme von rein symptomatisch wirkenden Medikamenten – meist von Antihistaminika. Doch diese Arzneimittel beeinflussen den natürlichen Verlauf der allergischen Erkrankung nicht, so dass bei vielen Allergikern früher oder später das Risiko eines „Etagenwechsels“ besteht. Aus dem bisher eher lästigen Bagatelleiden „Heuschnupfen“ und allergisch bedingten Bindehautreizungen an den Augen wird dann ein potentiell lebensbedrohliches allergisches Asthma. Außerdem haben die ausschließlich symptomatisch wirkenden Medikamente selbst in ihren modernsten Zubereitungen gelegentlich Nebenwirkungen die die Lebensqualität mindern können.

Die „Gräser-Impf Tablette“ eignet sich für Millionen jener Allergiker, die bisher nicht mit „Allergiespritzen“ behandelt wurden
 

Die unter der Zunge - also oral - in Form leicht löslichen Tabletten anzuwendende spezifische Immuntherapie konnte in den vergangenen Jahren in zahlreichen wissenschaftlichen Studien zeigen, dass sie - ähnlich der seit Jahrzehnten bewährten Standardtherapie mit „Allergiespritzen“ - zuverlässig in der Lage ist, die Allergie-Symptome und die Lebensqualität der Erkrankten deutlich zu verbessern. Im Zuge dieser Therapie sinkt beispielsweise bei Einnahme der „Gräser- Impf-Tablette“ auch die Menge der von den Allergikern benötigten Begleit-Medikamente. In der sog. GT-08-Studie nahm der Bedarf an Medikamenten im ersten Therapiejahr um 51% und im zweiten sogar um 73% ab. Die Wirkung ist auch im zweiten und dritten Behandlungsjahr ausgezeichnet.

Über 80% der befragten Patienten fühlten sich nach der Behandlung mit der „Gräser-Impf Tablette“ im Vergleich zum Vorjahr besser, bzw. sogar viel besser. Der Unterschied zur mit einem Scheinmedikament behandelten „Placebogruppe“ war mit 49 Prozent statistisch überzeugend.
Nach allem was man bis heute über die Tablette-Immuntherapie weiß, darf man wohl für die Zukunft davon ausgehen, dass die Zahl der allergisch bedingten Asthma-Erkrankungen bei breiter Anwendung der SIT in Tablettenform deutlich sinken wird. Erste konkrete Hinweise auf die Richtigkeit dieser wissenschaftlich schlüssig begründete These gibt es bereits. 

Das Sicherheitsprofil der Gräser-Impf Tablette ist sehr gut

Das Sicherheitsprofil der neuartigen „Gräser-Impf-Tablette“ erwies sich in allen bisher durchgeführten Studien generell als gut. Ernste Therapie-Zwischenfälle traten entgegen der geäußerten Befürchtungen nicht auf und die gelegentlich bei der Einnahme der „Gräser-Impf Tablette“ beobachteten, lokal begrenzten Reizungen der Mundschleimhaut verschwanden so schnell, dass die meisten Studienteilnehmer die einmal begonnene Therapie nicht vorzeitig abbrachen.
So berichtete beispielsweise eine Forschergruppe der Universität Aarhus, Dänemark, dass unter der Therapie mit der „Gräser-Impf Tablette“ oder einem Scheinmedikament (Placebo) Nebenwirkungen in beiden Gruppen ähnlich häufig beobachtet wurden. Die häufigste Nebenwirkung war ein Jucken im Mund, das jeweils nach kurzer Zeit wieder verschwand. Die Autoren der dänischen Studie betonten außerdem, dass in 22 Studien zur sublingualen Immuntherapie nicht ein einziger Fall einer gefährlichen, den ganzen Körper betreffenden Nebenwirkung beschrieben wurde.
In einer anderen Untersuchung die am Allergie und Asthma Zentrum des Westend-Krankenhauses Berlin durchgeführt wurde, stellten die Autoren fest, dass selbst bei Höchstdosierung (1 Million Allergen-Einheiten im Gegensatz zu den 75.000 Einheiten die die erste zugelassene Gräser-Impf-Tablette enthält) nicht ein einziger gefährlicher Zwischenfall beobachtet wurde.

Keine der registrierten Nebenwirkungen wiederholte sich im weiteren Verlauf der Studie und kein Patient beendete die Untersuchung aufgrund von Therapie-Nebenwirkungen vorzeitig.

Kritiker lehnen Allergentabletten ab


Einige Kritiker der „Gräser-Impf-Tablette“ stellen sich trotz dieses guten Sicherheitsprofils auf den Standpunkt, dass es neben der Anwendung der bewährten Allergiespritzen keinen erkennbaren Bedarf für andere Therapieformen gibt. Sie ignorieren so geflissentlich die Tatsache, dass Patienten in unserem Gesundheitssystem generell nicht zu einer bestimmten Behandlung gezwungen werden können. Dieses Prinzip der Selbstbestimmung der Patienten kommt besonders dann zum tragen, wenn die vom Patienten abgelehnte Therapie auch aus objektiver Sicht Nachteile hat. Gerade dies ist aber bei den "Allergiespritzen" durchaus der Fall.

Die Verträglichkeit dieser Injektionen ist nämlich nicht ganz so gut wie jene der „Gräser-Impf-Tablette“. Es kommt hinzu, dass es bei den Allergiespritzen in seltenen Fällen tatsächlich einmal zu gefährlichen, ja sogar lebensbedrohlichen Therapie-Zwischenfällen kommen kann.

Es kann somit den Patienten nicht verübelt werden, wenn sie eine Therapieform vorziehen, die nach dem heutigen Kenntnisstand (2008) nach mit einem geringeren Nebenwirkungs-Risiko behaftet ist. Und schließlich ist die Standard-SIT durch die erforderlichen häufigen Arztbesuche tatsächlich so zeitaufwändig, dass beruflich viel beschäftigte Menschen praktisch nicht in der Lage sind die Therapie über mehrere Jahre sinnvoll durchzuführen. Es sind also keineswegs nur „Spritzen-Neurotiker“ für die die subkutan anzuwendende SIT kaum in Frage kommt.

Allergen-Tabletten können jenen Patienten verordnet werden, die die „Allergie-Spritzen“ bisher abgelehnt haben.

Die innovative Therapievariante der „Gräser-Impf-Tablette“ erweitert somit die Palette der für Millionen Graspollen-Allergiker verfügbaren Formen der spezifischen Immuntherapie (SIT).
Allergie-Experten wie Professor Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden, gehen aufgrund ihrer Erfahrungen mit Allergikern von einer verbesserten Akzeptanz der Tabletten-Therapie von Seiten der Allergiker aus. Diese im Vergleich zur herkömmlichen Therapie mit „Allergiespritzen“ höhere Akzeptanz der „Gräser-Impf Tablette“ ist somit die entscheidende Antwort auf die seit der Zulassung der „Gräser-Impf Tablette“ im Raum stehende Frage der Kritiker, ob man diese neue und ihrer Meinung nach zu teure Therapie überhaupt benötigt. Denn was nützt die beste und preiswerteste Behandlung, wenn sie den Patienten nicht wirklich zu Gute kommt?

Insofern kann Dr. Jörg Kleine-Tebbe vom Westend-Krankenhaus, Berlin, nur zugestimmt werden wenn dieser in der Zeitschrift „Allergy“ schreibt, dass durch die einfach anzuwendende Impf-Tablette der Zugang der Patienten zur spezifischen Immuntherapie wahrscheinlich verbessert werden kann.


Auf dem Gebiet der Allergieforschung haben es die Forscher nicht leicht

Als kürzlich die pharmakritische Zeitschrift „Arznei-Telegramm“ im Zusammenhang mit der Einführung der „Gräser-Impf-Tablette“ die bislang durchgeführten Therapie-Studien aufgrund eines angeblich unzulänglichen Designs bemängelte, und die Anwendung der Tablette daher nicht empfahl, ließen diese „Kritiker vom grünen Tisch“ allerdings die grundsätzlichen Schwierigkeiten des wissenschaftlichen Umgangs mit den Allergien außer Acht. Ebenso verkehrten sie die bisherigen Erkenntnisse über das Sicherheitsprofil der Tabletten nahezu in ihr Gegenteil.
Während alle Autoren der bisher publizierten Studien übereinstimmend nur Nebenwirkungen überwiegend leichter bis in seltenen Fällen mittlerer Schwere beschrieben, die schnell vorübergingen, sich nicht wiederholten und die Patienten kaum belasteten, spricht das "Arznei-Telegramm" von zum Teil „bedrohlichen Nebenwirkungen“. Dies ist so nicht nachzuvollziehen.

Recherchiert man nämlich in der Wissenschafts-Datenbank MEDLINE nach dem Suchbegriff „grass pollen allergen tablets“ so werden 31 Studien aufgelistet. Insgesamt gibt es zu diesem Thema mehr als einhundert Studien. Schwere Sicherheitsbedenken sucht man vergeblich.

Nicht erwähnt wurde im „Arznei Telegramm“ außerdem dass die zwei Fälle in denen Patienten im Rahmen einer Untersuchung eine subjektiv empfundene „Verengung der oberen Atemwege“ angaben im Verlauf einer sog. Dosisfindungsstudie beobachtet wurden – bei einer Dosierung von 375.000 Allergen-Einheiten. Sinn der Durchführung von Dosisfindungsstudien ist es aber gerade herauszufinden, ab welcher Dosierung das Nebenwirkungsrisiko des Medikaments als größer einzuschätzen ist als der zu erwartende Therapienutzen. Es gibt daher wohl kaum ein wirksames Medikament bei dem man nicht im Zuge der schrittweisen Dosissteigerung mehr oder weniger gefährliche Nebenwirkungen auslösen kann. Schwere und lebensbedrohliche Nebenwirkungen könnte man theoretisch sogar im Zusammenhang mit einem exzessiven Konsum von Wasser auslösen.


Allergie-Symptome werden von jedem Individuum unterschiedlich bewertet und lassen sich kaum objektivieren

Hauptgrund für das gelegentlich im Vergleich zu anderen medizinischen Disziplinen „unwissenschaftlich“ anmutende Studiendesign ist ansonsten der von den Allergieforschern kaum, bzw. nicht zu beeinflussende Umstand, dass man die Symptome der Allergien - die Datenbasis jeglicher Allergie-Forschung also – beim besten Willen nicht als „harte Daten“ bezeichnen kann. Die Allergiker leiden nämlich überwiegend unter Symptomen, die erst im Spätstadium der Allergie – wenn sich bereits ein allergisches Asthma entwickelt hat – durch reproduzierbare technisch zu objektivierende Messungen beispielsweise von Atemwerten registriert werden können.

So lange also „nur“ ein lästiger Heuschnupfen oder eine die Lebensqualität mindernde Bindehautentzündung der Augen vorliegt, und so lange es um die Verhinderung eines Asthma bronchiale geht, beruht die Allergie-Forschung in erster Linie auf der gründlichen Befragung der betroffenen Allergiker, bzw. auf deren eigener Einschätzung der Lebensqualität und des Verbrauchs an Begleit-Medikamenten. Diese Faktoren sind aber naturgemäß stark von der jeweiligen Persönlichkeit des individuellen Patienten abhängig.

Einige Allergiker leben - wie andere Menschen auch - nach dem Motto „ein Indianer kennt keinen Schmerz“ und neigen so dazu ihre Beschwerden eher zu untertreiben. Sie verzichten auch oft aufgrund ihrer Lebenseinstellung auf Medikamente jeder Art. Andere Leidensgenossen klagen hingegen gerne und sehen in der Einnahme möglichst teurer Medikamente, bzw. in häufigen Arztbesuchen eine Aufwertung ihres Sozialstatus. Daher bleibt den Allergieforschern letztendlich nur die Hoffnung, bei der Auswahl von Studienteilnehmern eine gesunde Mischung unterschiedlicher Charaktere erreicht zu haben.


Ist der Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen subkutaner SIT und Impf-Tablette überhaupt praktikabel und sinnvoll?

In ihrer aktuellen Ausgabe hat nun auch die pharmakritische Publikumszeitschrift „Gute Pillen – Schlechte Pillen “ die bisherigen Studien zur Wirksamkeit der „Gräser-Impf-Tablette“ kritisiert und fordert einen Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen der herkömmlichen Injektions-SIT und der SIT in Tablettenform.

Doch diese auf den ersten Blick vernünftig anmutende Anregung macht aufgrund der vorhandenen Rahmenbedingungen kaum Sinn.
Einmal ist es - wie bereits gesagt - nicht möglich von den potentiellen Studienteilnehmern vor Beginn der Untersuchung objektive und reproduzierbare Einschlusskriterien zu erfassen. Es stehen -wie bereits erwähnt -lediglich subjektive Meinungen der Patienten und deren Ärzten zur Schwere der Allergiesymptome zur Verfügung. Daher lässt sich weder vorher noch hinterher feststellen ob tatsächlich Äpfel mit Äpfeln und Birnen mit Birnen verglichen wurden.


Außerdem sollte unbedingt beachtet werden, dass die Gräser-Impf Tablette in erster Linie für jene Graspollen-Allergiker in Frage kommt, die eine Injektionsbehandlung nicht machen lassen.

Für diese Patienten – wahrscheinlich sprechen wir von mehr als 90% der für die Therapie in Frage kommenden Allergiker – würde es also ohnehin keine Rolle spielen, wenn sich die Allergie-Spritzen den Allergen-Tabletten als überlegen erwiesen. Dies würde den Widerwillen gegen Spritzen jeder Art keineswegs abschwächen. Für diese Patienten stellt sich die Frage „Impf-Tabletten oder "Allergie-Spritzen“ überhaupt nicht. Sie nehmen entweder die Impf-Tabletten,  oder behandeln ihre Allergie weiter nur symptomatisch oder überhaupt nicht.  Damit riskieren sie aber die Entstehung eines allergisch bedingten Asthmas.


Auch objektive Laboruntersuchungen helfen kaum weiter


Leider helfen auch die von Kritikern gerne ins Spiel gebrachten Laboruntersuchungen nicht wirklich bei der Objektivierung der Stärke von Allergie-Beschwerden, oder bei der Risikoabschätzung weiter. Bis heute ist es nämlich nicht gelungen einen ursächlichen und reproduzierbaren Zusammenhang zwischen bestimmten Laborwerten und der Stärke individueller Symptome, bzw. dem individuellen Leidensdruck der Patienten nachzuweisen. Man kann auch nicht voraussagen wer ein allergisches Asthma entwickeln wird und wer nicht.

Es leben also Allergiker mit hochauffälligen Laborbefunden und geringfügigen Symptomen neben Kranken, die sich trotz unauffälliger Laborwerte subjektiv schwer krank fühlen.
Die Allergologen müssen daher bei ihren Einschätzungen der Schwere einer Allergie, bzw. eines Krankheitsverlaufs, immer bedenken, dass sie keine Laborwerte behandeln, sondern Menschen mit sehr unterschiedlich ausgeprägter Leidensfähigkeit.

Wirtschaftlichkeit der Impf-Tablette ist gut belegt


Da einige der bisher zusammen getragenen wissenschaftlichen Daten vermuten lassen, dass die Wirkung der oral in Tablettenform angewandten Immuntherapie möglicherweise schwächer ausfällt als jene der herkömmlichen Allergiespritzen, behaupteten Skeptiker, dass diese relativ neuen Therapieformen kein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben und daher unwirtschaftlich sind. Dies ist aber ein Irrtum.

Der direkte Kostenvergleich der unterschiedlichen Therapieformen macht nämlich nur dann Sinn, wenn die Anwendung aller verfügbaren Formen einer Therapie für jeden Allergiker auch praktisch möglich ist. Eine Spritzenbehandlung ist aber beispielsweise bei Spritzen-Phobikern objektiv und subjektiv ebenso unmöglich, wie die Behandlung eines Penicillin-Allergikers mit einem preiswerten Penicillin.

Außerdem kommt hinzu, dass es auch in Deutschland bei weitem nicht genügend Allergologen gibt, um einen deutlich größeren Anteil der für eine spezifische Immuntherapie in Frage kommenden Allergiker tatsächlich mit der zeitaufwändigen SIT in Spritzenform zu behandeln. Ein Kostenvergleich ist also nur zwischen den mit einer Impf-Tablette zusätzlich zur medikamentösen Therapie behandelten Patienten und jenen Kranken sinnvoll, die ihre Allergie ausschließlich mit symptomatisch wirkenden Medikamenten behandeln lassen. Die subkutan durchzuführende spezifische Immuntherapie (SCIT) hat sich seit vielen Jahren als Kausal-Therapie als wirtschaftlich erwiesen – dies haben viele Studien eindeutig gezeigt. Aufgrund der jetzt vorliegenden Studien-Ergebnisse kann die gleiche Langzeitwirkung für die Gräser-Impf-Tablette angenommen werden. Dies insbesondere auch aufgrund des besseren Nutzen-Risiko-Verhältnisses.

Doch es gibt auch konkrete Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit der Anwendung der Gräser-Impf-Tablette. Am Upper Airway Research Laboratory (URL), ENT Department, University Hospital, Ghent, Belgium untersuchte eine Arbeitsgruppe diese Frage und kam zu der klaren Aussage, dass es sich unter pharmako-ökonomischen Gesichtspunkten um eine kosteneffiziente Therapiemethode handelt - solange der Preis pro Tablette in einem europäischen Land unter 6 EURO liegt. In Deutschland fallen aber pro Tablette Kosten von weniger als 3 EURO an.



Tabletten sind Tropfen überlegen

Betrachtet man alle derzeit verfügbaren Daten, so zeigt sich, dass eine oral durchzuführende spezifische Immuntherapie (SLIT)selbst bei Heuschnupfen-Patienten, die zusätzlich unter Asthma leiden, ohne Nebenwirkungen gut wirkt. Sie ist nach dem vom Arzt überwachten Therapiebeginn nebenwirkungsarm im Patientenhaushalt durchzuführen und vermindert deutlich den Bedarf an Begleit-Medikamenten. Erste Studien haben gezeigt, dass die orale Form der Immuntherapie wahrscheinlich mittelfristig gesehen in der Lage ist, das Asthma-Risiko abzusenken.
Obgleich eine SLIT in Tablettenform teurer als eine Immuntherapie in Tropfenform ist, spricht ein wichtiger Punkt für die „Gräser Impf-Tablette“: selbst jüngere Patienten haben Schwierigkeiten damit, sich die vom Arzt vorgeschriebene Tropfenzahl vor dem Spiegel gezielt unter die Zunge zu träufeln. Die Behandlung ist daher oft vom Zufall, bzw. der Tagesform des Patienten abhängig. Im Gegensatz hierzu ist die Menge des in einer „Gräser-Impf-Tablette“ enthaltenen Graspollen-Allergens standardisiert und somit immer gleich. Dadurch lässt sich die Behandlung ohne jeglichen Zusatzaufwand leicht und zuverlässig steuern.
 

Fazit: die Therapie einer Gräser-Pollen-Allergie mit der Gräser-Impf-Tablette ist wirksam, nebenwirkungsarm und  kosteneffizient durchzuführen. Sie eignet sich besonders für jene Allergiker, die die übliche Standard-Immuntherapie (Allergiespritzen) ablehnen. Neue Studien zeigten, dass die Therapie auch bei Asthmatikern und kleinen Kindern  nebenwirkungsarm durchgeführt werden kann.




 


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Allergien sind sehr häufig, daher interessieren sich medizinische Laien und viele Ärztinnen und Ärzte in zunehmendem Maße für diese schwierig zu behandelnden, überschießenden Störungen des körpereigenen Immunsystems. Schwerpunkt der Behandlung von Allergien ist derzeit die sublinguale Immuntherapie (SLIT)  mit Hilfe von Tabletten, die beispielsweise  standardisierte Allergene  von Gräsern enthalten, die in der Natur weit verbreitet sind. Ein Hersteller prägte den Begriff "Gräser-Impf-Tablette".

 Für die nahe Zukunft kündigt sich mit der Molekularen Allergiediagnostik eine Revolutionierung der Allergie-Diagnostik und -Therapie an. Seit Jahrzehnten werden Allergien – besonders häufig Gräser- und Baumpollen-Allergien– mit Hilfe der subkutan (unter die Haut) anzuwendenden spezifischen Immuntherapie (SIT, bzw. SCIT) behandelt. Allergologen haben herausgefunden, dass etwa 80% aller Allergien durch in die Atemwege eingedrungene Gräser- und Baumpollen verursacht werden. Diese Pollen lösen häufig eine Entzündungen der Atemwege aus.

Der Grad der Entzündung - und somit der Verlauf der entzündlichen Erkrankung der Atemwege - lässt sich in jeder Arztpraxis,ohne großen Aufwand,  mit Hilfe des sehr zuverlässig wirkenden FeNO-Atemtests bestimmen. Diese chemische Analyse der Ausatemluft erleichtert beispielsweise beim allergischen Asthma das Krankheits-Management und hilft bei der Einsparung überflüssiger Medikamente.
Eine gute Wirkung der spezifischen Immuntherapie (SIT oder SCIT) wurde nicht nur bei Pollenallergien (Graspollenallergie und Baumpollenallergie) beobachtet, sondern auch bei Tierhaarallergie - insbesondere Hundehaar- und Katzenhaarallergien.

Im Fall der ebenfalls weit verbreiteten Insektengift-Allergie (u.a. Wespen- und Bienengiftallergien) konnte sich die spezifische Immuntherapie in der Vergangenheit sogar als lebensrettend erweisen.  Bei Risikopatienten werden stationär durchzuführende Schnell-Hyposensibilisierungen empfohlen, um möglichst schnell eine Minderung des Risikos lebensbedrohlicher Schockzustände zu erreichen.  Doch leider versagen bei der ebenfalls weit verbreiteten Hausstaubmilbenallergie alle sonstigen physikalischen und chemischen  Schutzmaßnahmen.   

Ohne eine spezifische Immuntherapie geht bei der Allergie gegen die Bestandteile von Hausstaub also überhaupt nichts. Eine spezifische Immuntherapie ist bei starken allergischen Beschwerden der einzige praktikable Behandlungsweg. Die oft empfohlene symptomatische Behandlung z.B. mit Antihistaminika ist nur bei leichten Verlaufsformen einer Allergie ausreichend wirksam und zu verantworten. Die Erfolge einer spezifischen Immuntherapie wurden in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen wissenschaftlichen Studien immer wieder eindeutig belegt. Auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  beurteilt die spezifische Immuntherapie positiv, da sie als einzige verfügbare Behandlungsmöglichkeit direkt an den immunologischen Ursachen der Allergie ansetzt und so positiv in den weiteren natürlichen Verlauf der Krankheit eingreift. 

Doch die subkutan anzuwendende spezifische Immuntherapie (SCIT) hat leider auch einige gravierende Nachteile (u.a. großer erforderlicher Zeitaufwand, zu geringe Zahl ärztlicher Allergie-Experten  und schließlich das Risiko bedrohlicher Therapie-Zwischenfälle),  so dass nur ein kleiner Teil der für die Therapie in Frage kommenden  Allergiker (geschätzt 10%) tatsächlich in den Genuss dieser grundsätzlich sinnvollen und wirksamen Therapie kommt. Die Mehrzahl der Allergiker – darunter viele Patienten, die sich einfach nur vor Spritzen fürchten, oder erforderlichen Zeitaufwand scheuen – wurden bisher nur symptomatisch behandelt (beispielsweise mit den oft müde machenden Antihistaminika) und riskierten so, dass sich im  weiteren Verlauf der Erkrankung - oft nach vielen Jahren - im Zuge eines sog. „Etagenwechsels“  aus dem eher lästigen Heuschnupfen ein bedrohliches allergisches Asthma entwickelt (nach Expertenmeinung droht dies bis zu 30% der nicht optimal mit einer Immuntherapie behandelten Allergiker).  Insbesondere für diese bisher nicht, oder nicht ausreichend therapierten Patienten  wurden die sog. "Grastabletten" entwickelt, die die Allergene der wichtigsten pollenproduzierenden Gräser enthalten. Da diese Medikamente geschluckt werden  - also oral angewendet werden (sublinguale spezifische Immuntherapie= SLIT) - kann die Therapie nach der  Einstellung bei dem jeweils behandelnden Allergologen von den Patienten zu Hause in eigener Regie durchgeführt werden.   Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) speziell mit „Grastabletten“  hat sich in ersten Studien als wirksam, gut verträglich und sicher erwiesen.

Dies gilt für sowohl für die Anwendung bei Erwachsene, Heranwachsenden und auch Kindern.  Diese "Allergie-Tabletten" werden mittlerweile von mehreren Pharmaunternehmen angeboten,  bzw. entwickelt.  Kopf-an-Kopf-Vergleichsuntersuchungen liegen bisher nicht vor. Besonders kleine Kinder und ängstliche erwachsene Patienten ziehen  diese Tabletten natürlich den bisher üblichen  „Allergie-Spritzen“ vor. Experten rechnen damit, dass es schon bald auch für andere weit verbreitete allergisch bedingte Überreaktionen des Organismus oral anzuwendende Tabletten oder Tropfen geben wird, die die jeweiligen Haupt-Allergene in standardisierten Mengen enthalten werden. Diese innovativen Medikamente werden dann die von vielen Allergikern als sehr lästig empfundenen Allergie-Spritzen -zumindest teilweise -überflüssig machen.   Die derzeit vorliegenden Erkenntnisse zur Wirkung der spezifischen Immuntherapie (SIT)  stammen in erster Linie aus wissenschaftlichen Studien, die von forschenden Pharmaunternehmen initiiert wurden.

Diese Firmen haben sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert und konnten so im Lauf von Jahrzenten ein hohes Maß an Fachkompetenz ansammeln. Da bisher keine wissenschaftlichen Studien vorliegen, die die Wirkung unterschiedlicher oral anzuwendender Produkte miteinander vergleichen, kann die Frage der "optimalen" Allergietherapie derzeit nicht aufgrund wissenschaftlicher Beweise beantwortet werden. Es ist aber aber aufgrund allgemeiner Erfahrungen sehr wahrscheinlich, dass alle Medikamente, die die wichtigsten Allergene in ausreichender und genormter Menge enthalten, für eine effiziente orale  Allergiebehandlung geeignet sind. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen legen aber den Verdacht nahe, dass die SLIT weniger gut wirkt als die SCIT.  Es wurde leider beobachtet, dass es in seltenen Fällen auch bei der SLIT zu gefährlichen Nebenwirkungen kommen kann.  Vermutlich ist es daher doch sinnvoll, sich eher Allergiespritzen geben zu lassen, als zu  den Allergietabletten auszuweichen.  



 

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30.09.16, Uhrzeit: 20.38 ssi


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Insektengiftallergie mit SIT therapieren

Um allergologisch tätige Ärzte bei der korrekten Durchführung einer bei Insektengiftallergie indizierten Spezifischen Immuntherapie (SIT)  zu unterstützen, hat das Unternehmen ALK ABELLO die Empfehlungen der Leitlinien auf dem Portal der Coliquio GmbH für Sie zusammengefasst.

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Quelle: Coliquio, ALK ABELLO als Sponsor

Allergietherapie

Sublingual gegen Hausstaubmilben-Allergie: Patienten-freundlich und risikoarm

Dr. med. Ulrike Röper

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Quelle: werbender Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2016,  Sponsor ALK ABELLO

Hausstaubmilben-Allergie 

Seit einigen Jahren wird im Zusammenhang mit der weit verbreiteten Pollenallergie eine oral (sublinguale Immuntherapie= SLID) anzuwendende Allergentablette (Graspollenallergie) angeboten. Diese moderne Therapievariante ist besonders bei jenen Allergikern beliebt, die sich nicht zu einer mehrere Jahre dauernden Immuntherapie mit "Allergiespritzen" (SCIT) entschließen können. Unbehandelt entwickelt sich dann oft ein allergisch bedingtes Asthma. Die Wirksamkeit der SLIT ist allerdings nicht ganz so überzeugend wie jene der seit vielen Jahren üblichen subkutanen Anwendung von standardisierten Allergenen (SCIT).
Nun wurde kürzlich eine weitere Allergie-Tablette eingeführt, die bei der ebenfalls weit verbreiteten Hausstaubmilbenallergie helfen soll. Doch kann diese SLIT-Variante überhaupt ähnlich gut wirken wie die sog. "Grastablette"?
Erst Studienergebnisse zeigen, dass die gegen Hausstaubmilbenallergie gerichtete SLIT durchaus in der Lage ist, das erste Auftreten von mittelstarken bis schweren  Asthmaanfällen zeitlich hinauszuschieben. Die Untersuchung wurde im  Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht. 
Es nahmen mehr als 693 Asthma-Patienten teil, die zusätzlich zu ihren kortisonhaltigen Inhalatoren im Studienverlauf mit zwei unterschiedlich starken Allergie-Tabletten behandelt wurden - oder in der Kontrollgruppe mit einem Scheinmedikament (Plazebo). Es zeigte sich, dass die Allergie-Tabletten in beiden Stärken durchaus in der Lage waren, das Risiko  mittelstarker und starker Asthmaanfälle um rund 30% zu reduzieren.

Es lohnt sich daher nach Meinung von Experten, diese bequem anwendbare Therapievariante weiter klinisch zu untersuchen - so beispielsweise auch unter Einschluss von Kindern.

mehr lesen (in englischer Sprache)  
Quelle: JAMA

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Allergietherapie: eine subkutan angewandte spezifische Immuntherapie (SCIT)  ermöglicht es in vielen Fällen,  bei Allergikern (allergische Rhinitis = Heuschnupfen = Pollenallergie) eine  spätere Erkrankung an einem allergisch bedingten Asthma zu verhindern.

Eine von den Krankenkassen (AOK Sachsen) initiierte wissenschaftliche Studie zeigt, dass eine spezifische Immuntherapie (SIT)  vor unter einer allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) leidende Allergiker vor dem sog. "Etagenwechsel", und somit vor der Entwicklung eines Asthma bronchiale,  schützen kann.  Viele Ärzte können dies aufgrund ihrer Beobachtungen bestätigen. Doch hält dies auch einer wissenschaftlichen Überprüfung stand?
In der Untersuchung wurden die Daten von 1.8 Millionen Versicherten der AOK ausgewertet.
Die von Prof. Dr. med. Jochen Schmitt, Allergologe am Universitätsklinikum Dresden durchgeführte Untersuchung zeigt, dass eine unter Verwendung von naturbelassenen Allergenen subkutan anzuwendende Immuntherapie (SCIT) tatsächlich das Risiko deutlich absenkt, an einem Asthma zu erkranken. Die Therapie sollte möglichst über drei Jahre angewandt werden.  Die positiven Aussagen gelten nicht für oral angewandte Allergene (nicht SLIT mit Tropfen oder Tabletten und nicht für in ihrer Struktur veränderte Allergene ( u.a. sog. Allergoide).  Das Asthma-Risiko wurde mit Hilfe der SCIT nahezu halbiert.

mehr lesen
Quelle: werbende Informationen ALK Abello,  J Allergy Clin Immunol. 2015  
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Allergie-Prophylaxe: gute Wissenschaft ist ständig im Fluss

Unkonventioneller Umgang mit Nahrungsmittelallergien bei Kindern

Nahrungsmittelallergien  im Kinderalter werden in vielen Ländern immer häufiger beobachtet. Um diese Erkrankungen zu verhindern, werden ganz unterschiedliche Strategien angewandt. Diese reichen vom füttern der kleinen Kinder mit hydrolysierter Babynahrung, der früher Gabe kleinster Mengen allergenhaltiger Lebensmittel bis hin zur strengen Vermeidung jeglichen  Kontakts zu den gefährlichen Allergenen. Doch welche Strategie ist die Richtige? Erst die Zukunft wird dies in vollem Umfang zeigen. Zumindest in Hinsicht auf eine Erdnuss- bzw. eine Allergie gegen gekochte Eier scheint die frühe Kontaktaufnahme (im Alter von drei Monaten) zum jeweiligen Allergen sinnvoll zu sein.

mehr lesen und auch hier
Quelle: New England Journal of Medicin
Quelle: British Medical Journal

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Alternative Allergietherapie

Sanorell Pharma informiert über die allergische Rhinitis (Hausärzte sprechen auch von einem Heuschnupfen).


Heuschnupfen & Co:  die alternative unspezifische Immuntherapie macht endlich Schluss mit  Augenjucken, Triefnase und Kopfschmerzen. Allergiker können aufatmen.
Für viele in Deutschland lebende Menschen sind Frühling und Frühsommer die schlimmsten Zeiten des Jahres. Ihre
Nase juckt und läuft, der Kopf ist schwer und die Sinne sind benommen. Die Menschen leiden unter einer Pollenallergie (Baumpollen- oder Graspollenallergie).  Das Niesen kommt so häufig, dass die Schleimhäute schmerzen. Rund 16 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Heuschnupfen (allergische Rhinitis).  Etwa 15 Prozent von ihnen reagieren allergisch auf Baumpollen, 85 Prozent leiden unter Graspollen. Für letztere kann sich die Leidenszeit sogar bis in den Spätsommer oder Herbst hinziehen. 

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

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Nickel-Allergie

Allergien durch Ohrringe: Jeder sechste Stecker enthält zu viel Nickel. Das Bundesamt für Verbraucherschutz hat 382.000 Produkt-proben getestet. Ergebnis: Lederwaren enthalten zu häufig zu viel Chrom und Ohrringe zu viel Nickel. Beide Stoffe können Allergien auslösen.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

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Allergietherapie

Sublinguale Immuntherapie (SLIT) bei Hausstaubmilbenallergie

Bisher gab es für die sublinguale Anwendung (sublingual= unter der Zunge) der spezifischen Immuntherapie (SLIT) lediglich Tabletten gegen Graspollenallergie - die sog. "Gräser-Impf Tablette".  Diese beliebte Sonderform der Allergietherapie kommt ohne Allergiespritzen aus und kann nach einem Erstkontakt mit einem verordnenden Arzt  von den Patienten selbst überwiegend im häuslichen Umfeld durchgeführt werden.  Doch seit einiger Zeit sind die für die Zulassung in Deutschland und Europa erforderlichen wissenschaftlichen Studien auch für eine neue,  sublingual anzuwendende Immuntherapie gegen die verbreitete  Hausstaubmilbenallergie erfolgreich abgeschlossen worden.  Hausstaubmilben sind weltweit eine der häufigsten Ursachen für Allergien und allergisches Asthma. Kürzlich erteilte das Paul-Ehrlich-Institut der ersten Hausstaubmilbenallergie-Sublingualtablette die Zulassung - für die wichtigen Indikationen allergische Rhinitis und allergisches Asthma.  Das neue innovative Medikament wird wahrscheinlich Anfang 2016 in Deutschland für die Therapie der Hausstaubmilbenallergie zur Verfügung stehen.  Dadurch wird die derzeit oft schwierige Therapie der Hausstauballergie sehr vereinfacht.

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Quelle:  Coliquio , werbende Informationen der Herstellerfirma

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Allergietherapie

Die Therapie der von den meisten Pollen-Allergikern  als extrem lästig empfundenen allergischen Rhinitis (auch "Heuschnupfen" genannt) erweist sich nach wie vor als schwierig.

Jetzt hat eine qualitativ hochwertige wissenschaftliche Studie gezeigt, dass der auch in Deutschland in vielen populären Allergie-Medikamenten enthaltene Wirkstoff Phenylephrin  in allen untersuchten Dosierungen nicht besser Schleimhaut abschwellend wirkt,  als ein in der Kontrollgruppe getestetes, wirkstofffreies  Scheinmedikament (Placebo). 

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Quelle: 2015 

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Allergie-Entstehung - und mögliche Vorbeugung eines allergisch bedingten Asthma bronchiale

Schon vor längerer Zeit ist den Ärzten aufgefallen, dass in der Stadt aufgewachsene Kinder ein größeres Allergie-, Heuschnupfen- und Asthma-Risiko aufweisen, als ihre auf einem Bauernhof groß gewordenen Altersgenossen. Auch das Zusammenleben mit Haustieren - speziell mit Hunden - senkt im späteren Leben das Allergie- und Asthma-Risiko.
Jetzt wurden im Labor im Tierversuch Bestandteile des in Kuhställen anzutreffenden Staubes und Stoffwechselvorgänge identifiziert, die im Körper das Allergie-Risiko beeinflussen können.  Eignet sich diese wissenschaftliche  Erkenntnis als Basis für die Entwicklung eines Impfstoffes?

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Quelle: Spiegel online,  Science
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Allergietherapie

Erfolgreiche App „Pollen“ geht in die 4. Runde

Mehr Service für Allergiker: Mit der Pollen-App der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) können Allergiker sich unkompliziert mit ihrem Smartphone über ihre Allergenauslöser informieren. Die Entwicklung der App wurde von ALK-Abello unterstützt.

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Quelle: werbende Presseinformation ALK-Abello

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Nasenfilter: Allergietherapie ohne Medikamente

Therapie der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen):   Nasenfilter verhindern Allergiesymptome und verbessern so die Lebensqualität , ohne Nebenwirkungen zu verursachen.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2015 Jun 30,
Kenney P, Hilberg O, Laursen AC, et al. Preventive effect of nasal filters on allergic rhinitis: A randomized, double-blind, placebo-controlled crossover park study. J Allergy Clin Immunol. 2015 Jun 30. pii: S0091-6749(15)00719-8. doi: 10.1016/j.jaci.2015.05.015. (Original) PMID: 26141263
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Allergie Diagnostik

Nicht erkannte Allergien
Ein erfolgreiches Asthma-Management ist oft  aufgrund unerkannter Allergien erschwert, bzw. sogar  unmöglich

Obgleich der Verlauf einer Asthma-Erkrankung und der Therapieerfolg auch bei Kindern mit Hilfe des FeNO-Atemtests  leicht zu objektivieren und zu dokumentieren ist, bleiben die Ursachen des Leidens oft im Dunklen  - und Therapieerfolge wollen sich dann nicht einstellen. In diesen unklaren Fällen sollten  bei den asthmakranken Kindern beispielsweise im zeitlichen Zusammenhang mit der Durchführung eines FeNO-Atemtests  auch Kontakte zu einem Allergologen bzw. Antikörpertests auf bisher unerkannte Allergien  angeraten werden - z.B. auf die häufigen Erdnussallergien.

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Quelle: http://www.gponline.com
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Allergien bei Kindern: mit Hilfe von Experten-Blogs den Kindern helfen

 

Online-Beratung "Allergien rund ums Kind":

Forum "Asthma und Atemwege" mit Prof. Dr. Ulrich Wahn:

http://www.rund-ums-baby.de/asthma-und-atemwege/

Forum "Allergie und Allergieprävention" mit Frau Dr. med. Susanne Reibel und Prof. Radwan Urbanek:

http://www.rund-ums-baby.de/allergien/antworten-vom-facharzt/

Ergänzend haben wir ein Forum "Immunsystem" mit Prof. Dr. Ulrich Wahn und Prof. Dr. Volker Wahn eingerichtet:

http://www.rund-ums-baby.de/immunsystem-abwehrkraefte-von-babys-und-kindern/

Quelle : werbende Presseinformation Redaktion Rund-ums-Baby.de,  USMedia83684 Tegernsee
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Alternativmedizin
Sanorell-Pharma wirbt damit, Allergikern besonders gut verträgliche Behandlungs-Alternative anzubieten: 

Allergietherapie mit Methoden der Alternativmedizin  (z.B. Homöopathie, Homöopunktur sowie Gabe von Vitaminen und  Mikronährstoffen)  

Jetzt fliegen die Pollen wieder:   viele Menschen sind gefährdet,  einen Heuschnupfen (allergische Rhinitis = Pollenallergie) zu entwickeln.   Der milde Winter war für viele Allergiker eine außergewöhnliche  Belastung: Denn Baumpollen sind früher im Anflug als in anderen Jahren.  Der milde Winter belastet daher viele Allergiker  - insbesondere jene,  die eine Baumpollenallergie haben. Populäre Methoden der Alternativmedizin  - wie Homöopathie und Homöopunktur - sind bei vielen Allergikern sehr beliebt und helfen diesen Menschen, mit ihren Allergien besser fertig zu werden.

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Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

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Allergie-Vorbeugung durch Vernachlässigung strikter Hygieneregeln?

Der verstärkte Kontakt zu unterschiedlichen Mikroorganismen führt bei Kindern immer dann zu einem verminderten Allergierisiko, wenn das schmutzige Geschirr im Haushalt von den Eltern per Hand abgewaschen wird.

Quelle: Pediatrics

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Allergievorbeugung

Erfolgreiche Vorbeugung allergischer Erkrankungen ist überzeugend gelungen

Allergie-Experten der Universität von Southampton, Großbritannien, stellten auf dem diesjährigen Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology in Kopenhagen eine wichtige Studie vor, an der 111 Kinder teilgenommen hatten deren Eltern Allergiker waren.  Durch eine im Säuglingsalter durchgeführte orale Immuntherapie  konnte das allgemeine Risiko an einer Allergie zu erkranken um sensationelle 63% gesenkt werden.

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Quelle: Medical News Today  Juni 2014
Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology Congress in Kopenhagen

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Allergierisiko
Homöopathie: Bizarre Rückrufaktion

In den USA wurden kürzlich homöopathische Medikamente vom Markt genommen, weil in ihnen nicht deklarierte Antibiotika, bzw. mit Antibiotika verwandte Stoffe gefunden worden waren.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Allergietherapie

Die subkutane Immuntherapie (SCIT) ist extrem nebenwirkungsarm

Die seit Jahrzehnten weltweit mit Erfolg angewandte subkutane Immuntherapie (SCIT) gilt zu Unrecht als gefährlich. 

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Quelle: 2014 Mar-Apr;2(2):161-167.e3. doi: 10.1016/j.jaip.2014.01.004.

Allergierisiko

Heuschnupfen bedroht in diesem Jahr besonders viele Allergiker

Experten warnen vor frühem starken Pollenflug.

Jahr für Jahr nimmt die Zahl der Allergiker weiter zu. Baum- und Gräserpollen gehören zu den Allergenen, die in Deutschland die meisten Allergien auslösen.  Der milde Winter lässt in diesem Jahr besonders viele Pollen sprießen. Was wenige Allergiker wissen: die Pollenbelastung ist in den Städten besonders hoch.

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Quelle: Spiegel online

Allergiediagnose

Lebensmittelallergien sind schwierig zu diagnostizieren und noch schwieriger zu behandeln.

Innovative Therapie wird Behandlungszeitraum von derzeit mehreren Jahren wahrscheinlich auf wenige Monate verkürzen

Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf bestimmte Lebensmittel. In den USA sind etwa 8% aller Kinder betroffen.

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 Quelle: Allergy, Asthma & Clinical Immunology

Allergie oder Pseudoallergie - das ist hier die Frage

Die Unterscheidung ist selbst für Experten oft nicht möglich

Industriell aufbereitete Nahrungsmittel enthalten zahlreiche chemische Komponenten - unter anderem künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Diese und andere Bestandteile der Lebensmittel können bei einigen Menschen sog. "Pseudoallergien" auslösen, die sich auf den ersten Blick nicht von echten Allergien unterscheiden lassen. Doch bei der üblichen Allergie-Diagnostik zeigt sich dann, dass es sich bei diesen Unverträglichkeiten nicht um eine echte Allergie handelt.  Die Verdachtsdiagnose Pseudoallergie lässt sich  derzeit jedoch kaum zuverlässig und reproduzierbar stellen, da es weder Blut-, noch Hauttests gibt, mit deren Hilfe die Diagnose eindeutig abgesichert werden kann.

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Quelle: Spiegel online

Hyposensibilisierung bei lebensbedrohlicher Erdnuss-Allergie?

Bei einer schwerer Erdnussallergie hilft bisher nur eines: die Allergiker müssen alle Lebensmittel meiden, die auch nur winzige Spuren der Erdnüsse enthalten. Doch in Zukunft könnte eine neu entwickelte, spezifische Immuntherapie (SIT) Abhilfe schaffen. Doch die rettende Immuntherapie befindet sich derzeit noch in einem experimentellen Stadium.

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Quelle: Spiegel online 2014

Allergie-Prophylaxe und -Therapie

Allergie gegen Fisch-Eiweiß muss differenzierter als bisher üblich
betrachtet werden. Fisch ist nämlich nicht gleich Fisch. In Zukunft ist wahrscheinlich eine auf den Einzelfall ausgerichtete Allergie-Diagnose möglich.

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Quelle:  Journal of Investigational Allergy and Clinical Immunology , http://www.foodnavigator.com
Zur Originalquelle  hier  (kostenlose Zusammenfassung in englischer Sprache)

 

Allergietherapie

Eine nicht oder mangelhaft behandelte Hausstaubmilbenallergie führt in vielen Fällen zu einem allergischen Asthma.

Heute stehen den Allergologen für die Therapie der Milbenallergie mehrere Therapiemethoden zur Verfügung, die den sog. "Etagenwechsel" verhindern können.

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Quelle: Spiegel online 2013

Allergieentstehung

Bienengift-Immunantwort stärkt die Hypothese vom wahren Ursprung der Allergien  

Allergie-ähnliche Immunreaktionen könnten eine Schutzfunktion des Körpers vor Gift sein. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen WissenschafterInnen der Stanford University, USA, in einem vom Wissenschaftsfonds FWF mitfinanzierten Projekt.

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Quelle: Immunity (2013)

Allergietherapie - Trügerische Sicherheit für Insektengift- und

Nahrungsmittel-Allergiker

Produktionspanne bei für Notfall-Sets bestimmten Adrenalin-Autoinjektor

Patienten, die im Besitz des Notfallmedikaments sind, sollten es umgehend in der Apotheke austauschen lassen. Das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einige Chargen des Adrenalin-Autoinjektors Jext®  (ALK Abelló) zurückgerufen. Im Falle einer gefährlichen allergischen Reaktion könnte das lebensrettende Injektionsgerät möglicherweise versagen.

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Quelle: Spiegel online und Presseerklärung ALK Abello

Allergie-Vorbeugung
Schützt eine überdurchschnittlich mit Reizfaktoren wie Pollen, Pilzen und Bakterien belastete Luft vor der Entstehung von Allergien?  Die überraschende Antwort:  Ja,  möglicherweise ist dies tatsächlich der Fall

Ein seit Jahrzehnten bei Ärzten und Allergikern weit verbreitetes Missverständnis wird nun aufgeklärt: das leben in einer an Allergenen eher armen städtischen Umgebung verhütet nicht, wie in der Vergangenheit oft angenommen, die Entstehung von Allergien, bzw. eines allergisch bedingten Asthmas. Bisher wollten es viele Menschen nicht wahrhaben: die eher an Umweltreizen arme Luft erhöht offenbar sogar das Allergie- und Asthma-Erkrankungsrisiko.

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Quelle: Medical News Today, The Journal of Allergy and Clinical Immunology

Allergie gegen Katzenhaare

Katzenhaarallergie: neue Therapiechancen zeichnen sich durch die Blockade des in der Umwelt vorhandenen Toxins Lipopolysaccharid (LPS)  ab.

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Quelle: Medical News Today Juli 2013 , online Ausgabe Journal of Immunology Juli 2013 

Neu: Intralymphatische Allergietherapie (ILIT)

Katzenhaarallergie: Schon bald Heilung nach nur drei Spritzen möglich?

Die weltweit seit Jahrzehnten übliche, subkutan anzuwendende Immuntherapie (sog. Allergiespritzen=SCIT) der auch in Deutschland weit verbreiteten Überempfindlichkeit gegen die im Speichel von Katzen enthaltenen Allergene ( z.B. FEL-d-1) ist zeitaufwändig und der Behandlungserfolg ist unsicher. Jetzt hat ein Wissenschaftlerteam an der renommierten Universität Zürich mit der intralymphatischen Allergeninjektion (ILIT) für die Katzenhaarallergie eine neue Variante der hyposensibilisierenden, spezifischen Immuntherapie  vorgestellt, mit deren Hilfe die mit der konventionellen SCIT verbundenen Probleme  in Zukunft möglicherweise vermieden werden können.

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Quelle: Allergy Clin Immunol. 2012 May;1

Allergien
Wenn es im Mund brennt – auch Dentalmaterialien können Allergien auslösen
  

Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ): Risiko steigt mit der Anzahl verwendeter Materialien.  Wunde Stellen, Ekzeme, Brennen im Mund: Oft handelt es sich dabei um eine Allergie. Schätzungen zufolge leidet jeder dritte Deutsche unter solchen Abwehrreaktionen des Körpers. Die Suche nach einer Ursache ist häufig schwierig: Über 20.000 unterschiedliche Auslöser sind bekannt.

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Quelle: werbende Presseinformation des Wissenschaftlichen  Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ).

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Allergietherapie revolutionieren:  eine patientenfreundliche Kurzzeit-Allergietherapie bei Baum- und Gräserpollenallergie wird durch einen  Zusatzstoff ermöglicht

Das innovative Adjuvans Monophosphoryl-Lipid A verkürzt die Dauer der herkömmlichen, subkutan anzuwendenden spezifischen Immuntherapie (SCIT).

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Orthopädie und Allergologie: Allergie gegen Kunstgelenk

Gelenkersatz an Hüft- und Kniegelenk: wenn das Immunsystem verrückt spielt.  Aus unterschiedlichen Metallen gefertigte Endoprothesen lösen gelegentlich schwer vorauszusagende Allergien aus.

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Quelle: Neue Züricher Zeitung, 12.Juni 2013

Asthma-Therapie

Drei bisher wenig beachtete Inhaltsstoffe der Ingwer-Pflanze optimieren die Wirkung von Asthma-Medikamenten.

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Quelle:  http://www.care2.com, Mai 2013

Hauterkrankungen (Dermatologie)

Stiftung Warentest: Gute Noten für Cremes ohne Konservierungsstoffe. Niedriges Allergierisiko.

Das feuchtwarme Bad, das ständige Öffnen und Schließen des Tiegels, der wochenlange Gebrauch: Cremes sind anfällig für Bakterien und Pilze. Dennoch verzichten immer mehr Hersteller auf Konservierungsstoffe und Parabene. Stiftung Warentest hat die Produkte auf Keime geprüft.

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Quelle: Spiegel online


Pollenallergietherapie

Akupunktur verbessert bei Heuschnupfen die Lebensqualität. Doch die Studienautoren bezweifeln, ob diese geringfügigen Verbesserungen von praktischer Bedeutung sind.

mehr lesen
Quelle: 2013

Unspezifische Desensibilisierung gegen Pollinosis:

Ganzheitlicher Therapieansatz mit homöopathischen Arzneimitteln zeigt Behandlungserfolg - am besten rechtzeitig in der allergenfreien Jahreszeit beginnen

Die Therapie der Pollinosis mit Homöopathika hat eine lange Tradition, sowohl mit Einzelmitteln, wie auch mit Kombinationen aus Mitteln mit entsprechenden Arzneimittelbildern.  Die Anwendung mit Hilfe der Homöopunktur optimiert die Erfolge.

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Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

Tierhaarallergie

Eine innovative Kurzzeit-Immuntherapie kann möglicherweise bei Vorliegen einer Katzenhaarallergie  schon bald die Palette der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten erweitern.

mehr lesen
Quelle: 2013

Allergisch gegen körperliche Anstrengungen

Eine ungewöhnliche Allergie verblüfft Allergologen und medizinische Laien gleichermaßen. Einer Engländerin wurde von ihren Ärzten jede körperliche Anstrengung untersagt, da sie schon bei geringen Belastungen mit starken Allergie-Symptomen reagiert. Nach Ansicht der behandelnden Ärzte kann es bei Nichtbeachtung der ärztlichen Ratschläge jederzeit zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen.

 

mehr lesen (in englischer Sprache, 2 Video-Beiträge)
Quelle:  Medical News Today

Allergisches Asthma und Heuschnupfen

Allergietherapie: Ärzte fragen sich,  wie wirksam eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) tatsächlich ist?

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Quelle: JAMA 2013

Allergologie
Die Therapie von Allergien erweist sich bei Überempfindlichkeiten gegen Lebensmittel als besonders schwierig.

Nahrungsmittelallergien sind auch in Deutschland weit verbreitet. Insbesondere für kleine Kinder besteht ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Krankheitsverläufe.

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Quelle: New York Times Magazin 2013

Allergietherapie: Weinallergien sind häufig

Allergien gegen bestimmte Wein-Bestandteile sind nach Experten-Meinung ähnlich häufig wie Nahrungsmittel-Allergien. Besonders die zur Konservierung des Weins eingesetzten Sulfite können bei überempfindlichen Menschen Symptome wie Juckreiz, Durchfall und  Herzrasen auslösen. Wissenschaftler bemühen sich daher bereits,  Alternativen zu entwickeln.

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Quelle: Spiegel online

Pollenasthma

Werden Schwangere in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft mit einer hohen Pollenbelastung konfrontiert, so erhöht dies bei den Neugeborenen offenbar im ersten Lebensjahr das Risiko an einem Asthma bronchiale zu erkranken. Die Atembeschwerden sind in diesen Fällen so gravierend, dass die Säuglinge sogar im Krankenhaus behandelt werden müssen. 

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Quelle: Allergy, Asthma and Clinical Immunology , 2013

Allergietherapie:  Alter und Allergie – eine Herausforderung    

Wegen einer oft untypischen Symptomatik werden allergische Reaktion bei Senioren leicht verkannt.

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Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress

Hund und Mensch – allergisch reagieren beide

Futter, Milben, Pollen können auch Hunde in den Juckwahnsinn treiben. Spezifische Immuntherapie hilfreich, aber kontrollierte Studien gibt es nicht. 52 Gene erhöhen beim Hund das Allergierisiko.

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Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress, München Oktober 2012

Allergietherapie bei Tierhaarallergie
Katzenhaarallergiker können endlich auf eine wirksame Therapie hoffen

Ein in Großbritannien entwickelter, maßgeschneiderter Impfstoff könnte die Behandlung der bisher schwer zu behandelnden Katzenhaarallergie in Zukunft revolutionieren.

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Quelle: Nature Medicine,  J. Allergy Clin. Immunol.

Allergietherapie bei Pollenallergie

Pollenallergiker (Heuschnupfen-Patienten) müssen bald nicht mehr auf Hauspflanzen verzichten

Spanischen Forschern ist es erstmalig  durch Gen-Manipulationen gelungen, pollenfreie Pflanzen (Geranien) zu entwickeln.  

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Quelle: Medical News Today und BMC Plant Biology,   Foto: Wikipedia

Allergietherapie: medikamentöse Allergietherapie optimiert

Ein im Labor neu geschaffenes Eiweiß-Molekül war in zahlreichen Versuchsreihen  in der Lage, eine akute, potentiell lebensbedrohliche, allergische Reaktion innerhalb weniger Sekunden zu unterbrechen.

E mehr lesen
E Quelle: Medical News Today, Nature 


Allergietherapie bei TierhaarallergieHundehaltung fördert die Gesundheit von Kleinkindern und senkt das Allergierisiko

Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass Kinder die mit Hunden aufwachsen, im ersten Lebensjahr nur selten unter Atemwegsinfekten und Mittelohrentzündungen leiden. Auch der Bedarf an Antibiotika ist bei häufigen Kontakten zu Hunden vermindert. Daher sollten bereits vorhandene Hunde keineswegs aufgrund von "Hygienebedenken" ins Tierheim abgeschoben werden.

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Quelle: Pediatrics, Published online July 9, 2012 doi: 10.1542/peds.2011-2825)

Allergietherapie bei Insektengiftallergie

Gefährliche Allgemeinreaktionen auf Insektenstiche sind durch eine spezifische Immuntherapie in den Griff zu bekommen. Das "Deutsche Ärzteblatt" informiert ausführlich.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 2012

Allergietherapie bei Pollenallergie
Allergiebehandlumg bei Überempfindlichkeit gegen Baum- und Gräser-Pollen (Heuschnupfen)

Allergiepflaster sind sicher und vermindern bei einer Heuschnupfen die Allergiesymptome Die überwiegende Mehrzahl aller Allergiker wird in Deutschland nicht optimal mit einer spezifischen Immuntherapie  behandelt. Alle derzeit zur Verfügung stehenden Therapie-Varianten haben Vor- und Nachteile. Jetzt zeigte sich, dass auch die neu entwickelten Allergenpflaster zumindest für die Behandlung von Graspollen-Allergien geeignet sind.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2012 Jan;129(1):128-35. Epub 2011 Oct 13.

Allergie: Allergie-Risiko  wird durch Kontakt zu Haustieren gesenkt

Kinder, die zusammen mit im Haus lebenden Hunden und Katzen aufwachsen, tragen im Vergleich zu Kindern, die im ersten Lebensjahr keinen ständigen Kontakt zu Haustieren haben, ein deutlich geringeres Allergierisiko. Ein frühkindlicher, enger Kontakt zu Haustieren stellt derzeit die einzige bekannte Vorbeugemaßnahme für Allergien dar.

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Quelle: Clin Dev Immunol. 2012;2012:176484. Epub 2011 Nov 30. Clinical & Experimental Allergy, 2011 (41) 979–986.

Pollenallergie - Baumpollen und Gräserpollen als Risiko

Allergietherapie mit Hilfe der sublingualen spezifischen Immuntherapie (SLIT).

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Biol Regul Homeost Agents. 2011 Jan-Mar;25(1): 1-6.

Allergietherapie: Allergisch auf Grün

Experten berichteten auf dem 6. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden unter anderem über eine wenig bekannte Allergie. Diese Überempfindlichkeit richtet sich gegen den in Obst und Gemüsen sowie grün gefärbten Lebensmitteln enthaltenen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll.

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Quelle: Dr. Ulrike Röper vom 6. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden

Allergietherapie
Spezifische Immuntherapie
bei Hausstaubmilbenallergie

Die Kombination von zwei bewährten Behandlungsformen (SCIT + SLIT) wirkt bei Kindern gut.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2011 Oct ; 128(4): 808-815.e7. Epub 2011 Jun 08.

Pollenallergie Therapie

Eine Graspollen-Allergie spricht gut auf eine oral anzuwendende spezifische Immuntherapie in Tablettenform (SLIT) an. Diese relativ neue Therapievariante ist auf lange Sicht sicher in der Anwendung und nebenwirkungsarm.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2011 Sep;128(3):559-66. Epub 2011 Jul 29.

Pollenallergie

Baumpollen und Gräserpollen

Allergietherapie mit Hilfe einer oral anzuwendenden, sublingualen Immuntherapie (SLIT).

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Quelle: Fachblatt J Biol Regul Homeost Agents. 2011
Jan-Mar;25(1):1-6.

Allergietherapie: Selbstheilung ist möglich

Kuhmilch-Allergien verschwinden im Kindesalter oft auch ohne jegliche Therapie.

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Quelle: J Korean Med Sci. 2011 Sep ; 26(9): 1152-8. Epub 2011 Sep 01.

Allergietherapie

Seltene Erkrankung Sperma-Allergie

Eine Allergie gegen das eigene Sperma kann leicht übersehen werden. Doch eine wirksame Behandlung scheint möglich zu sein.

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Quelle: Spiegel online

Risiko für Lebensmittelallergie

Eine hohe Baumpollen-Belastung während der frühen Schwangerschaft bei der Mutter verdoppelt im späteren Leben der Kindern das Risiko für eine gelegentlich lebensbedrohliche Lebensmittelallergie.

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Journal Epidem. Community Health

Graspollen-Allergie-Therapie

Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) in Form einer oral anzuwendenden, Allergene enthaltenden Tablette wirkt gut bei Kindern und Heranwachsenden Graspollen-Allergikern. Sie ist selbst in der Zeit des maximalen Pollenflugs gut verträglich und sicher in der Anwendung.

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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Pediatr Allergy Immunol

Die spezifische Immuntherapie in ihren unterschiedlichen Anwendungsformen (SIT, SCIT bzw. SLIT) wirkt bei vielen Allergikern

Das als "industriekritisch" bekannte "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) bewertet neueste Forschungsergebnisse zum Thema Allergien. Das Institut kam zu einer positiven Beurteilung der Wirkung und Sicherheit.

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Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Hausstaubmilbenallergie
Die immer wieder empfohlenen Schutzmaßnahmen versagen auf ganzer Linie

Die renommierte, industrieunabhängige Cochrane Organisation kam zu einem überraschenden Ergebnis: Weder die durch Hausstaubmilben-Allergene verursachte Asthma-Symptome, noch der Verbrauch an teuren Asthma-Medikamenten lassen sich durch die heute verfügbaren physikalischen und chemischen Schutz-Maßnahmen gegen Hausstaubmilben bessern, bzw. absenken.

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Quelle: Cochrane Database Syst.Rev.CDO 001187

Übersichtsartikel Katzenhaarallergie: Zucht von allergenarmen Katzen - es offenbar möglich ist es aber auch sinnvoll und ethisch vertretbar ?

Seit dem Jahr 2004 können auch empfindliche Katzenhaarallergiker (mit dem Segen ihres behandelnden Arztes) einen der beliebten Stubentiger halten - zumindest theoretisch....
Ein US-Unternehmen hat „allergenfreie“ Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern gehalten werden können.
Trotz eines eines hohen "Stückpreises" von mehreren tausend Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma aufgrund der großen Nachfrage nach hypoallergenen Katzen eine immer länger werdende Warteliste führen. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich hält, was sie verspricht. Doch das Unternehmen wirbt mit einer eine "100% Geld zurück- Politik", die die Interessen der Käufer ihrer allergenarmen Katzen schützen soll. Doch das ungewöhnliche Produkt bleibt weiter umstritten.

mehr lesen

Hier geht es zur werbenden Website von Allerca. Auf dem Video-Portal youTube können Sie zahlreiche aktuelle Videos (in englischer Sprache) sehen, die sich in US-Fernsehbeiträgen mit dem Thema der hypoallergenen Katzen beschäftige.

hier

Insektengiftallergie: Lebensgefahr durch kleine Stiche

Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen in Deutschland sind Insektengift-Allergiker - aber viele wissen es gar nicht. Allergologe und Notarzt Wolfgang Sieber erklärt, weshalb ein Piks lebensbedrohlich werden kann und wie eine Hyposensibilisierung schützt.

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Quelle: Der Stern

AllergoOncologie: Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und einer späteren Tumorentwicklung -

und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige und unter Ärzten anerkannte Forschungsdisziplin etabliert.

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Quelle: Presse-Information AllergoOncology Symposium

Nahrungsmittelallergien bei Erwachsenen

- werden sie über- oder unterschätzt?

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Quelle: Übersichtsartikel Deutsches Ärzteblatt

Latexallergien

Weniger Hautschäden durch Dauerwellen und Latexallergien.

mehr lesen
 
Quelle: Presseinformation Universitätsklinikum Heidelberg

Lebensmittelallergie

Fatale Bequemlichkeit Kaiserschnittgeburten behindern offenbar beim Neugeborenen die Entwicklung eines robusten Immunsystems und verdoppeln so im ersten Lebensjahr das Risiko für die Entstehung einer Lebensmittelallergie.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

Lebensmittelallergie und Kuhmilchallergie

In Deutschland produzierte Ersatz-Babynahrung aus Sojabohnen löste in Israel aufgrund eines Vtamin B1-Mangels Katastrophe aus. Ärzte befürchten irreparable Dauerschäden.

mehr lesen
Quelle: Presse-Information British Medical Journal

Probleme mit Lebensmittelallergien

Lebensmittelallergien stellen auch in Deutschland eine nur schwer zu entdeckende und noch schwerer zu behandelnde Gefahr da. Betroffen sind häufig Kinder.

mehr lesen
Quelle: Ärzteverband deutscher Allergologen (ÄDA)

Schimmelpilze nachweisen

mehr lesen
Quelle: Presseinformation BGFA

Lebensmittelallergien

Lebensbedrohliche Erdnussallergien verschwinden oft auch ohne eine Behandlung.

mehr lesen
Quelle: Journal of Allergy & Clinical Immunology

 


 

 








 

 

 

 


 

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Vital-Test: Vitamine und Spurenelemente vpon Sanorell sind unverzichtbar

 

 




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